KNX Smart Home im Taunus setzt auf Automation mit PEAKnx

KNX Smart Home im Taunus setzt auf Automation mit PEAKnx

Das Einfamilienhaus einer dreiköpfigen Familie zeichnet sich durch moderne Architektur und neuste Technik aus. Das minimalistische Konzept drei verschränkter Kuben als Grundstruktur des Hauses in Kombination mit technischen Details, die mittels KNX-Technologie umgesetzt wurden, machen das Gebäude besonders. So schaffen beispielsweise die in der Fassade integrierten LED-Bänder, die bei Dunkelheit automatisch angehen, einen besonderen Blickfang und unterstützen den gradlinigen Architekturstil.

Voll ausgestattetes Smart Home

Gesteuert wird das Smart Home über ein Controlpro von PEAKnx, im Hintergrund läuft ein Gira Homeserver. Insgesamt sind im Gebäude über 70 Lichtquellen in das KNX-Netzwerk eingebunden, zudem ein Sonos Soundsystem, die Türkommunikation, Überwachungskameras, die Alarmanlage, eine Wetterstation sowie die Überwachung der Grundwasserhebeanlage. Natürlich sind auch alle Jalousien, die u.a. über den zweigeschossigen Wohnbereich ragen, per KNX steuerbar. Während sich an der Haustür ein praktischer Fingerabdruck-Sensor befindet, wurde für das Schließsystem am Nebeneingang ein Schließsystem mit PIN-Code Eingabe installiert. Über dieses kann Gästen und Verwandten Einlass gewährt werden, falls man selbst noch nicht zu Hause ist.

Smart Home erleichtert den Familienalltag

Auf den 280 m² Wohnfläche erleichtern nicht nur die automatisch je nach Lichteinfall herauf- oder runterfahrenden Jalousien das alltägliche Familienleben. „Besonders praktisch finde ich die Kinderruffunktion.“, schwärmt die Bauherrin. „Schnell auf dem PEAKnx Controlpro in der Küche aktiviert, wird im Kinderzimmer ein kurzes Lichtsignal ausgelöst und das Kind kommt zum Essen runter – ohne, dass ich einmal quer durchs Haus rufen muss.“

Ein bisschen Übung und Erfahrung gehört dazu

Zum Einzug hat Systemintegrator Rothenberg etwa viele Funktionen als Sprachsteuerung mit Alexa angelegt. „Im Alltag hat sich dann allerdings gezeigt, dass der Griff zur Handy App deutlich schneller und leichter ist als sich den korrekten Alexa Sprachbefehl zu überlegen.“, so die Hausbewohner. Einzig, dass für jede kleine Änderung die Hilfe des Systemintegrators benötigt wird, stört die Bauherrin an ihrem intelligenten Zuhause. „Uns ist auch aufgefallen, dass man ein wenig Erfahrung im Alltag sammeln muss, bis man die Bedienung komplett verstanden hat.“ Andere Funktionen funktionieren hingegen so gut, dass die Familie sich ein Leben ohne kaum noch vorstellen kann. „Ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt, dass die Lichter in allen Räumen dank Präsenzmelder automatisch an- und ausgehen. Immer wenn ich jetzt woanders zu Besuch bin ist es komisch für mich, dass man erst den Lichtschalter betätigen muss. Überrascht hat mich auch, dass unser Kind sich so schnell mit der Steuerung unseres Smart Homes zurechtgefunden hat.“

Mit KNX den Wiederverkaufswert steigern

„Wir haben uns beim Bau für ein voll ausgestattetes Zuhause mit KNX-Technik entschieden, da wir glauben dadurch den Wiederverkaufswert des Hauses zu steigern“, erklärt die Bauherrin. „Baut man heutzutage ein Haus ohne smarte Technik, wird dieses schnell alt. KNX hat den Vorteil, dass auch wenn wir aktuell nicht alle Möglichkeiten nutzen, die Kabel verlegt sind und wir somit auch für zukünftige Anpassungen gerüstet sind.“ Und mit den austauschbaren Frontgläsern des PEAKnx Controlpro passt sich auch das Aussehen der Steuerzentrale im Wohnraum beliebig an ein verändertes Innenraumdesign an.